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Mittagsworkshop 2026 – „ESG-Risikoplan: Was Institute jetzt wissen und umsetzen müssen“

Neuer Termin am 06.08.2026 Wir laden Sie ein, die neuen Offenlegungsanforderungen der Säule 3 zu ESG-Risiken mit uns live zu diskutieren! Melden Sie sich gerne kostenlos zu der kompakten Online-Vorstellung an: Hier geht es zur Anmeldung für die Mittagssession

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Schon mal über eine Karriere im Consulting nachgedacht?

Absolventenkongress am 27./28.11.2025 in Köln

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Gestiegene Ansprüche an die interne Revision und wie 1 PLUS i Sie dabei unterstützen kann.

Lesen Sie mehr zu unserer langjährigen Expertise in der internen Revision

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Fachbeiträge

  • EBA KONKRETISIERT ANFORDERUNGEN AN DAS MANAGEMENT OPERATIONELLER

    Lukas Görnert | 23.10.2026

    Neben den finanziellen Risiken (z.B. Adressenrisiko, Marktpreisrisiko und Liquiditätsrisiko) stellen die nichtfinanziellen Risiken eine zunehmend bedeutende Gruppe dar. IT-Ausfälle, Cyber-Angriffe, Compliance-Verstöße oder schlicht menschliches Versagen: Operationelle Risiken oder Reputationsrisiken als wichtige Non-Financial Risk können existenzgefährdende Ausmaße annehmen und erfordern eine strategische Herangehensweise, um die Resilienz und das Überleben eines Finanzinstituts zu sichern. Dieser Fachbeitrag ist der fünfte der fünfteiligen Fokus-Reihe zu nicht-finanzielle Risiken. Wir zeigen verschiedene Ansätze für das Management von operationellen Risiken im Kontext der IT-Governance.

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  • REPUTATIONSRISIKO IN FINANZINSTITUTEN

    Lukas Görnert | 02.10.2026

    Neben den finanziellen Risiken (z.B. Adressenrisiko, Marktpreisrisiko und Liquiditätsrisiko) stellen die nichtfinanziellen Risiken eine zunehmend bedeutende Gruppe dar. IT-Ausfälle, Cyber-Angriffe, Compliance-Verstöße oder schlicht menschliches Versagen: Operationelle Risiken oder Reputationsrisiken als wichtige Non-Financial Risk können existenzgefährdende Ausmaße annehmen und erfordern eine strategische Herangehensweise, um die Resilienz und das Überleben eines Finanzinstituts zu sichern. Dieser Fachbeitrag ist der fünfte der fünfteiligen Fokus-Reihe zu nicht-finanzielle Risiken. Wir zeigen verschiedene Ansätze für das Management von operationellen Risiken im Kontext der IT-Governance.

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  • REPUTATIONSRISIKO IN FINANZINSTITUTEN

    Henning Heuter, Friederike Krüsemann | 25.09.2026

    Neben den finanziellen Risiken (z.B. Adressenrisiko, Marktpreisrisiko und Liquiditätsrisiko) stellen die nichtfinanziellen Risiken eine zunehmend bedeutende Gruppe dar. IT-Ausfälle, Cyber-Angriffe, Compliance-Verstöße oder schlicht menschliches Versagen: Operationelle Risiken oder Reputationsrisiken als wichtige Non-Financial Risk können existenzgefährdende Ausmaße annehmen und erfordern eine strategische Herangehensweise, um die Resilienz und das Überleben eines Finanzinstituts zu sichern. Dieser Fachbeitrag ist der vierte der fünfteiligen Fokus-Reihe zu nicht-finanzielle Risiken. Wir zeigen verschiedene Ansätze für das Reputationsrisiko.

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  • QUALITÄT VOR QUANTITÄT IM IKS

    Henning Heuter, Friederike Krüsemann | 18.09.2026

    Dieser Fachbeitrag ist das Bergfest der fünfteilige Fokus-Reihe zu nicht-finanzielle Risiken. Wir zeigen, wir das interne Kontrollsystem mit einem Reifegradmodell umgesetzt wird.

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  • QUALITÄT VOR QUANTITÄT IM IKS

    Henning Heuter, Friederike Krüsemann | 11.09.2026

    Neben den finanziellen Risiken (z.B. Adressenrisiko, Marktpreisrisiko und Liquiditätsrisiko) stellen die nichtfinanziellen Risiken eine zunehmend bedeutende Gruppe dar. IT-Ausfälle, Cyber-Angriffe, Compliance-Verstöße oder schlicht menschliches Versagen: Operationelle Risiken oder Reputationsrisiken als wichtige Non-Financial Risk können existenzgefährdende Ausmaße annehmen und erfordern eine strategische Herangehensweise, um die Resilienz und das Überleben eines Finanzinstituts zu sichern.

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  • RISIKOKULTUR IN FINANZINSTITUTEN

    Henning Heuter, Friederike Krüsemann | 03.09.2026

    Neben den finanziellen Risiken (z.B. Adressenrisiko, Marktpreisrisiko und Liquiditätsrisiko) stellen die nichtfinanziellen Risiken eine zunehmend bedeutende Gruppe dar. IT-Ausfälle, Cyber-Angriffe, Compliance-Verstöße oder schlicht menschliches Versagen: Operationelle Risiken oder Reputationsrisiken als wichtige Non-Financial Risk können existenzgefährdende Ausmaße annehmen und erfordern eine strategische Herangehensweise, um die Resilienz und das Überleben eines Finanzinstituts zu sichern.

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  • Grundlegende Veränderungen im ALMM-Meldewesen – Reporting Framework 4.4

    Daniel Mittelstädt | 17.07.2026

    Der Konsultationsentwurf der EBA zum Update auf das Reporting Framework 4.4 stellt grundlegende Veränderungen im ALMM-Meldewesen in Aussicht. Da nahezu alle Meldebögen verändert werden, sind Institute jeder Größenordnung betroffen. Diese müssen bis zur ersten Meldung nach dem neuen Regime im September 2027 interne Prozesse angepasst haben. Dabei liegt ein besonderer Fokus auf der Verzahnung zwischen Meldewesen und Treasury. Was hier zu beachten ist und welche weiteren methodischen Herausforderungen auf Ihr Institut zukommen könnten, erfahren Sie in diesem Fachbeitrag.

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  • DPM 4.2, 4.3 UND DIE ZUKUNFT DES AUFSICHTLICHEN MELDEWESENS

    Laurin Klapproth, Daniel Mittelstädt, Dr. Raphael Reinwald | 26.05.2026

    Nach der Einführung des DPM 4.0 und dem Inkrafttreten der CRRIII steht der Europäische Bankensektor vor einer Phase der qualitativen Vertiefung des Meldewesens. Mit den DPM-Versionen 4.2 und 4.3 treibt die Aufsicht nicht nur die Granularität im Operational Risk (OpRisk) voran, sondern erzwingt durch neue AML- und TCB-Anforderungen auch eine engere Verzahnung von Compliance und Meldewesen. Die bereits angekündigten Anpassungen durch das DPM 4.4 deuten schon jetzt tiefgehende Änderungen und den tatsächlichen Willen der Aufsicht zu Vereinfachungen für die Institute im Jahr 2027 an. Der Fachbeitrag liefert Ihnen einen praxisnahen Ausblick auf den Fahrplan der Aufsicht und geht auf wesentliche Kernfragen ein: Warum das DPM 4.4 nur ein Vorbote eines grundlegenden Paradigmenwechsels des aufsichtlichen Meldewesens ist. Welche konkreten Herausforderungen die avisierten Änderungen mit sich bringen. Weshalb es wichtig ist die steigenden Anforderungen an die Datenqualität zu nutzen, um eine zukunftsfähige Datenarchitektur aufzubauen. Nutzen Sie unseren Beitrag gerne als Einstieg in das Thema und Orientierungshilfe bei der Umsetzung.

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  • Effizienz statt Überkomplexität – REGULIERUNG FÜR KLEINE UND NICHT KOMPLEXE BANKEN

    Friederike Krüsemann, Anita Schacht, Henning Heuter | 07.05.2026

    Die zunehmende Regulierungsdichte im Finanzsektor stärkt zwar die Stabilität, stellt jedoch insbesondere kleinere Institute vor erhebliche Effizienz- und Compliance-Herausforderungen. Dieser Fachbeitrag von Anita Schacht, Friederike Krüsemann und Henning Heuter hinterfragt aktuelle Initiativen zur Entbürokratisierung sowie zur Umsetzung der Proportionalität, wie sie unter anderem in Berichten der EBA und der EZB gefordert werden. Es werden die wichtigsten Neuerungen sowie Kernempfehlungen zusammengefasst und deren praktische Implikationen für das Kleinbankenregime bewertet. • Was bedeutet das Kleinbankenregime und wen betrifft es? • Welche Entlastungen bringt die 9. MaRisk-Novelle für kleine Banken mit sich? • Was könnte sich in der Säule 1 auch für kleine Banken ändern? • Welche Auswirkungen hat das Kleinbankenregime auf das interne Risikomanagement und die Offenlegung? Informieren Sie sich mithilfe unseres Fachbeitrag über Änderungen und Erleichterungen, die auch Ihr Institut betreffen können.

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Kommende Seminare

09.09.25 – 11.09.25

Finanzmathematische & statistische Grundlagen im Risikomanagement
Referent: Dr. Walter Gruber
Anbieter: Frankfurt School

Ein Eindruck über unsere Seminartätigkeit

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