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Aktuell: "Big Bang und Co."

14.05.2009 - Neuster Fachbeitrag: "Big Bang und Co."

Eine Zusammenfassung und Würdigung der gegenwärtigen Reformanstrengungen auf dem CDS-Markt

Big Bang - unter diesem Schlagwort werden derzeit die seit April 2009 geltenden Änderungen im CDS-Markt diskutiert. Inwiefern die im Big Bang-Protokoll festgehaltenen Reformen der durch ihren Titel implizierten Erwartung einer tiefgreifenden Veränderung des Marktes gerecht werden, wird im neuen Fachbeitrag von Linda Schöche beleuchtet.
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04/2009 - Vorschläge des Baseler Ausschusses zur Überarbeitung des Basel II-Regelwerks

Im Januar 2009 hat der Baseler Ausschuss für Bankenaufsicht ein Konsultations-papier veröffentlicht, in dem er Vorschläge für eine Verbesserung des Basel II-Regelwerks unterbreitet. Auslöser sind insbesondere die Erfahrungen während der aktuellen Finanzmarktkrise, dass die Baseler Regularien die gravierenden Probleme des Bankensektors nicht verhindern konnten. Dieser Beitrag erläutert die einzelnen Verbesserungsvorschläge, die sich auf alle drei Säulen der Rahmen-vereinbarung beziehen, und zieht am Ende ein kurzes Fazit.
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02/2009 - Anpassung der MaRisk - Reaktionen auf die Vorfälle der jüngeren Vergangenheit

Die Veröffentlichung des ersten Entwurfs zur Neufassung der MaRisk haben wir zum Anlass genommen, Ihnen einen Überblick über die aus unserer Sicht maßgeblichen Änderungen sowie die wesentlichen bereits jetzt zu erkennenden Auswirkungen zu geben. Lesen Sie dazu unseren beigefügten Fachbeitrag von Ronny Rehbein und Prof. Dr. Dirk Wohlert
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02/2009 - Die neuen Mindestanforderungen an das Risikomanagement von Versicherern (MaRisk VA)

Mit den Mindestanforderungen an das Risikomanagement von Versicherern erweitert die BaFin ihren Regelungsumfang für Finanzinstitute. Die Regelungen sind stark vergleichbar mit denen der Kreditinstitute. Unser aktueller Fachbeitrag von Hendryk Braun und Prof. Dr. Dirk Wohlert widmet sich den Anforderungen und stellt diese überblicksartig dar.
Darüber hinaus wird ein Vergleich mit den Vorgaben an die Kreditinstitute hergestellt, um daraus Handlungsalternativen für die betroffenen Unternehmensgruppen ableiten zu können.

1 PLUS i berät und schult seit mehreren Jahren im Bereich der Anforderungen an das Risikomanagement. Gern unterstützen wir sie bei Ihren Auslegungsfragen und der Implementierung. Kontaktieren Sie uns unter info@1plusi.de.
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10/2008 - Modell zur objektiven Bestimmung von Konzentrationsrisiken

Der Artikel von unserem Gastautor Sven Fischer beschreibt objektive Abgrenzungsmöglichkeiten zur Definition und Überwachung von Konzentrationsrisiken (Klumpenrisiken).
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07/2008 - Solvency II von Ralph Snippe

Solvency II ist ein Projekt der EU-Kommission mit dem Ziel einer grundlegenden Reform des Versicherungsaufsichtsrechts in Europa. Solvency II dient auch der Vereinfachung und Entbürokratisierung bestehender Vorschriften. Die bisherigen Vorschriften zur Eigenmittelaustattung (Solvency I) sollen modernisiert werden
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06/2008 - Der Fall J. Kerviel in der Société Générale: Lessons learnt ?

5 Monate nach dem „Einsturz des Kerviel-Kartenhauses“ am 18.01.2008 – ein Rückblick von Dr. Thomas Hudetz
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06/2008 - LEHREN AUS DER FINANZKRISE - Implikationen für die Aufsicht mit Bezug zu den MaRisk

Der Artikel von Ronny Rehbein und Prof. Dr. Dirk Wohlert baut auf das BaFin-Journal vom März 2008 auf, in dem die Untersuchungsergebnisse zusammengefasst sind, die auf einer Analyse der Risikomanagementmethoden von elf international agierenden Finanzinstituten durch die SSG basieren.
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06/2008 - Gestaltung von Kundeninformationen (Werbung) Fachbeitrag zur MiFID von Robert G. Kaltofen)

Mit Einführung der MiFID-Regeln und deren Umsetzung sind bei der Herausgabe von Kundeninformationen speziell formulierte Normen zu beachten.
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05/2008 - Abgrenzung von Steuerungsportfolien

In unserem neuen Fachbeitrag haben wir uns mit einer alternativen Darstellung verschiedener Steuerungsportfolien im Rahmen der strategischen Zinsbuchsteuerung und deren Auswirkungen auf andere Bereiche einer integrierten Gesamtbanksteuerung anhand eines Beispiels auseinandergesetzt.
Autoren: Ronny Hahn und Henning Heuter
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05/2008 - Quantifizierung des Marktliquiditätsrisikos nach § 1a KWG

Fachbeitrag von Thorsten Gendrisch und Prof. Dr. Stefan Reitz.
Das Thema Marktliquidität hat aufgrund aktueller Vorkommnisse mehr Bedeutung denn je. Nicht zuletzt die Entwicklungen der letzten Monate haben dazu beigetragen, sich etwas ausführlicher mit dem Thema zu beschäftigen. Die Aufsicht hat bereits vor über einem Jahr die Anforderungen an die Bewertung von Handelsbuchbeständen mit der Novellierung des § 1a KWG niedergelegt.
Der Fachbeitrag beinhaltet einen kurzen Abriss über die Anforderungen und soll eine Möglichkeit zur praxisnahen Umsetzung dargestellen.
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11/2007 - MiFID: Markets in Financial Instruments Directive - Anforderungen für Retailbanken im Detail

Nachdem im ersten Teil des Fachbeitrages die allgemeinen Anforderungen, die
MiFID an die Banken stellt, eingegangen wurde, wollen wir im 2. Teil detaillierter
die Anforderungen an Retailbanken durch MiFID erläutern.

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10/2007 - Termin zur Umsetzung der „Markets in Financial Instruments Directive“ - kurz MiFID genannt - rückt näher

Fachbeitrag (1) zum Thema MiFID / FRUG -
Im Rahmen eines breiten Gesamtpaketes von Regelungswerken zur Harmonisierung der europäischen Kapitalmärkte hat das Europäische Parlament eine Richtlinie erlassen, die den Binnenmarkt für Finanzdienstleistungen ab November 2007 einheitlich regeln wird: „Markets in Financial Instruments Directive“, kurz MiFID.
Die Umsetzung in deutsches Recht übernimmt das FRUG (Finanzmarktrichtlinien-Umsetzungsgesetz), welches die relevanten Änderungen im Umfeld der Kapitalmarktgesetze – hier vor alle im WpHG und in der WpDVerOV (Wertpapierdienstleistungs-, Verhaltens- und Organisationsverordnung) regelt.
Der Stichtag für die Umsetzung der MiFID ist der 1. November 2007. Trotz der Verzögerungen im Gesetzgebungsverfahren soll an diesem Haupttermin fest-gehalten werden.
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09/2007 - Neuer Fachbeitrag zum aktuellen Thema Subprime- und Liquiditätskrise

In den letzten Tagen geisterten die Schlagworte Subprime- und Liquiditätskrise durch die Medien. In diesem Zusammenhang sind deutsche Banken durch Engagements in strukturierten Krediten, denen unter anderem Suprime Kredite zugrunde liegen, in Schieflage geraten.
Beim Subprime-Sektor handelt es sich global gesehen nur um einen relativ kleinen Kreditbereich, der offensichtlich dennoch immense Auswirkungen auf das Finanzsystem hat. Daher ist es selbst für Spezialisten schwer, die Zusammenhänge, die zur Krise führten, zu verstehen.
Wir möchten Ihnen in diesem Fachbeitrag näher bringen, welche Verbriefungskonstrukte es gibt, wie ein Problem in einem kleinen Kreditbereich in einer Liquiditätskrise münden konnte und was mögliche Konsequenzen der aktuellen Situation sein können.
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03/2007 - iTraxx Europe - Produkte, Anwendungen, Pricing und aufsichtsrechliche Behandlung

Ein aktueller Anlass begleitet die Veröffentlichung unseres neuen Fachbeitrages zum Thema iTraxx Europe-Produkte. Am 27.03.2007 wird die Eurex ein börsennotiertes Kreditderivat mit dem iTraxx® Europe auf den Markt bringen. Die informative Übersicht des Autors Ralf Stechhammer zu iTraxx-Produkten wird u.a. ergänzt um die Betrachtung der aufsichtsrechtlichen Bestimmungen, grundlegende Handelsstrategien und über das Pricing des iTraxx.
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02/2006 - Strategische Asset Allocation

Dieser Fachbeitrag widmet sich der Frage der optimalen Anlage von Vermögenswerten. Dabei werden die wesentlichen Ansätze theoretisch dargestellt und kritisch diskutiert. Ein Beispiel veranschaulicht die optimalen Anlagestrukturen in Abhängigkeit der Anlegerpräferenzen.
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11/2005 - Mindestanforderungen an das Risikomanagement (MaRisk) (2)

Der Fachbeitrag erörtert auf Basis des zweiten Entwurfes, der bis zum 07. November 2005 in der Öffentlichkeit zur Konsultation stand, die wesentlichen Regeln hinsichtlich der Themengebiete Risikosteuerung und -controlling und Risikotragfähigkeit.
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03/2005 - Mindestanforderungen an das Risikomanagement (MaRisk)

Mit dem Entwurf der Mindestanforderungen an das Risikomanagement vom 2. Februar 2005 hat die deutsche Bankenaufsicht zum Teil seit Jahren bestehende Grundsätze für das Kredit- und Handelsgeschäft sowie die Interne Revision in ein umfassendes und am internationalen Aufsichtsrecht orientiertes Anforderungspapier zusammengefügt und modifiziert.
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11/2004 - Validierung von Ratingsystemen

Unterschiedliche Möglichkeiten der qualitativen und quantitativen Bewertung von Ratingverfahren werden dargestellt. Diese werden verstärkt durch die Bankenaufsicht im Rahmen der Prüfungstätigkeit von Basel II und den MaK beurteilt und sollten gleichzeitig auch für jedes Kreditinstitut als Kriterium der Güte ihrer Kreditrisikomanagementverfahren genutzt werden.
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08/2004 - Derivate Verordnung (DerivateV)

An das Risikomanagement von Sondervermögen der Kapitalanalagegesellschaften werden neue Anforderungen gestellt. Diese sind in großen Teilen vergleichbar mit den bei Kreditinstituten implementierten Verfahren. Im Fachbeitrag werden die wesentlichen Inhalte zusammengefasst dargestellt und interpretiert.
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05/2004 - Frühwarnverfahren i.S. der MaK

Frühwarnverfahren weisen eine Vielzahl ökonomischer Vorteile auf. Sie können neben einer frühzeitigen Identifizierung von Kreditrisiken auch für die Segmentierung und die Definition von Einordnungskriterien der Intensivbetreuung und Sanierung herangezogen werden.
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03/2004 - Bewertung Credit Default Swaps (CDS)

Der Markt der Kreditderivate gehört zu einem der am stärksten wachsenden Segmente in der Finanzwirtschaft. Sowohl für die Handelsabteilungen als auch das Risikomanagement erfordert dies bei Einsatz ein Vorhalten adäquater Bewertungs- und Pricingverfahren. Der Fachbeitrag erläutert die unterschiedlichen - in der Praxis üblichen - Verfahren und Methoden.
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11/2003 - MaK Votierung Handel

Die Umsetzung der Mindestanforderungen an das Kreditgeschäft ist in allen Kreditinstituten in vollem Gange. Unsere Erfahrung in der Beratung und in Seminaren hat gezeigt, dass vor allem die Integration der Handels- und Spezialfondsgeschäfte in die zu definierenden Prozesse und Risikomessung viele Unsicherheiten aufwirft. Im aktuellen Diskussionsbeitrag werden die wesentlichen Fragestellungen, welche jedes Haus bei der Integration individuell beantworten muss, und einige generelle Umsetzungsalternativen aufgezeigt.
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Haben Sie weitere Fragen / Anregungen zum aktuellen Thema, dann können Sie sich gern an uns wenden
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