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Neues Fachbuch "Prüfungsleitfaden Interne Revision" ist Anfang Juni erschienen

Die vielfältigen Entwicklungen in den verschiedenen aufsichtsrechtlichen Themengebieten bergen für die interne, aber auch die externe Revision nicht zu unterschätzende Herausforderungen. Diese bestehen vor allem darin, die fachliche und prozessuale Umsetzung der Regulierungsinitiativen im Institut zu begleiten und fundierte, risikoorientierte Prüfungen vorzunehmen.

Das Handbuch „Prüfungsleitfaden Interne Revision“ liefert Revisoren eine wesentliche Hilfestellung, indem es zu den verschiedenen aktuellen Themen des Risikomanagements und des Bankenaufsichtsrechts umfassende Anregungen für Prüfungsleitfäden bereitstellt. Dieses Werk bietet eine umfassende Abdeckung der derzeitigen Schwerpunktthemen der Revision und schließt die Lücke zwischen regulatorischer Anforderung und Revisionsarbeit.

Weitere Informationen finden Sie hier rechts  -->


Regulation Overview CRR/CRD/BRRD

Als Bindeglied zwischen Verordnung, Richtlinie und den separaten, rechtskräftigen Veröffentlichungen bietet der „Regulation Overview“-Katalog von 1 PLUS i eine übersichtliche Darstellung von CRR/CRD/BRRD-Artikeln und dort zu findende Verweise auf Rechtsakte, Guidelines und Reports.

Es bleibt zu beachten, dass es sich beim vorliegenden Katalog um eine Stichtagsbetrachtung handelt. In Zukunft werden daher weitere aktualisierte Versionen in regelmäßigen Abständen auf www.1plusi.de zum Download bereitgestellt.

Regulation Overview (pdf ca. 1.369 KB)


1 PLUS i - Dossier zum EBA-Stresstest 2016

Die EBA hat am 05. November 2015 ihre Hinweise zur Methodik des für 2016 geplanten EU-weiten Stresstests im Entwurf veröffentlicht. Dieser wird offiziell im ersten Quartal 2016 gestartet und über 70% des EU-Bankensektors abdecken. Zudem wird die Fähigkeit der Banken in der EU beurteilt, die relevanten aufsichtlichen Eigenkapitalquoten während eines „adversen ökonomischen Schocks“ zu erfüllen.

Die Ergebnisse werden in den SREP des Jahres 2016 einfließen und die Verlässlichkeit der zukunftsorientierten Kapitalpläne der Banken testen. Marktteilnehmern wird damit eine einheitliche Basis geliefert, die Widerstandsfähigkeit der teilnehmenden Banken in der EU zu vergleichen und zu beurteilen.

Wir als 1 PLUS i GmbH unterstützen Sie als erfahrener und  verlässlicher Partner sehr gerne wieder in diesem EBA-Stresstest. Packen wir es an!

Dossier_Stresstest_2016 (pdf ca. 400 KB)


Neuer Fachbeitrag von Jochen Kayser

Schätzung von PD und LGD: EBA-Konsultationspapier zum Guideline-Entwurf

Am 14. November 2016 hat die EBA ein Konsultationspapier zum Entwurf von Guidelines für die Schätzung von PD und LGD, einschließlich LGD im Ausfall, veröffentlicht. Im beigefügten Dokument finden Sie zu Ihrer Information eine Zusammenfassung der wesentlichen Punkte des Entwurfs.

Fachbeitrag (pdf ca. 120 KB)


Neuer Fachbeitrag von Dr. Andreas Igl, Constantin Radermacher und Sven Warnecke

Erste Erfahrungen mit der Abwicklungsplanung

Mit der seit der Finanzkrise angestoßenen Überarbeitung der aufsichtlichen Vorgaben wurden die größten Institute Europas dazu verpflichtet Abwicklungspläne zu schreiben. Für die meisten der Institute begann die Erstellung der Abwicklungspläne im Jahr 2016. Hierbei wurden eine Vielzahl verschiedener Informationen benötigt. Der vorliegende Fachbeitrag stellt auf Basis der bei der Erstellung der Abwicklungspläne gesammelten Erfahrungen die größten Herausforderungen dar und gibt einen Ausblick, welche Arbeiten im Jahr 2017 auf die Institute zukommen.

Fachbeitrag (pdf ca. 458 KB)

Neuer Fachbeitrag von Jörg Linda

Neues EBA-Rahmenwerk zu Großkrediten

Am 27.07 hat die EBA die neue Großkreditrichtlinie als Konsultationsfassung veröffentlicht. Lesen Sie, was an Neuerungen auf Sie zu kommt und welche Änderungen es gegenüber der alten CEBS-Guideline aus 2009 gibt.

Fachbeitrag (pdf ca. 705 KB)


Neuer Fachbeitrag von Natalja Herbst

Überarbeitung des Baseler Rahmenwerkes zur Leverage Ratio

Der Baseler Ausschuss für Bankenaufsicht hat im Januar 2014 das Rahmenwerk zur Leverage Ratio (Höchstverschuldungsquote) veröffentlicht. Am 6. April 2016 folgte ein Konsultationspapier mit Vorschlägen zur Überarbeitung dieses Rahmenwerkes. In diese Vorschläge sind Erkenntnisse aus der seit 2013 laufenden Überwachungsperiode, Rückmeldungen der Marktteilnehmer und Interessenvertreter sowie seit der Veröffentlichung der Rahmenregelung häufig gestellten Fragen eingeflossen. Der folgende Fachbeitrag gibt einen Überblick über die wesentlichen Punkte der angedachten Änderungen.

Fachbeitrag (pdf ca. 340 KB)


Neuer Fachbeitrag von Jochen Kayser

"EBA RTS: Von den Aufsichtsbehörden anzuwendende Methoden zur Beurteilung von IRB-Ansätzen"

Am 21. Juli 2016 hat die EBA nach dem Konsultationspapier EBA/CP/2014/36 vom 12.11.2014 nunmehr die endgültige Fassung der Regulatorischen Technischen Standards (EBA/RTS/2016/03) veröffentlicht, in denen die Methoden präzisiert werden, die von den kompetenten Aufsichtsbehörden (CA) bei der Beurteilung interner Ratingsysteme im Hinblick auf die Erfüllung der aufsichtlichen Anforderungen anzuwenden sind. Nachfolgend finden Sie eine kompakte Zusammenfassung des aktuell vorliegenden Papiers.

Fachbeitrag (pdf ca. 1.895 KB)


Neuer Fachbeitrag von Jens Norget

Konsultationspapier zur Überarbeitung der IRB-Ansätze

Der Baseler Ausschuss für Bankenaufsicht veröffentlichte im März 2016 ein Konsultationspapier zur Überarbeitung der IRB-Ansätze (BCBS 362). In diesem Papier werden umfassende Änderungen bei der Nutzung interner Ratingmodelle zur Bemessung der Eigenkapitalunterlegung von Kreditrisiken vorgeschlagen. Dieser Fachbeitrag bietet eine kompakte Zusammenfassung der angedachten Neuerungen sowie ein kurzes Fazit.

Fachbeitrag (pdf ca. 309 KB)


Neuer Fachbeitrag von Jens Norget

Überarbeitung Kreditrisikostandardansatz durch Basler Ausschuss (2. Konsultation)

Der Baseler Ausschuss für Bankenaufsicht veröffentlichte im Dezember 2014 ein 1. Konsultationspapier zur Überarbeitung des Standardansatzes für Kreditrisiken. Im 2. Konsultationspapier vom 10.12.2015 wurden die in der Konsultationsphase seitens der Kreditwirtschaft geäußerten Bedenken teilweise aufgegriffen und die Reformvorschläge entsprechend angepasst. Dieser Fachbeitrag bietet eine kompakte Zusammenfassung des aktuell vorliegenden Papiers zur Überarbeitung des Kreditrisikostandardansatzes sowie ein kurzes Fazit.

Fachbeitrag (pdf ca. 220 KB)


Neuer Fachbeitrag von Sven Warnecke

Die Standards des Baseler Ausschusses für das Zinsänderungsrisiko im Anlagebuch (IRRBB)

Im Juni 2015 veröffentlichte der Baseler Ausschuss für Bankenaufsicht ein Konsultationsdokument, welches sich mit dem Zinsänderungsrisiko im Anlagebuch beschäftigt. Nach der Konsultation gab es zunächst nur Gerüchte, dass der Baseler Ausschuss sich von dem, in dem Dokument vorgeschlagenen, Säule 1-Ansatz zur Kapitalunterlegung verabschiedet hat. Diese Gerüchte wurden nun mit der Veröffentlichung finaler Standards für das Zinsänderungsrisiko im Anlagebuch bestätigt. Der vorliegende Fachbeitrag beinhaltete eine komprimierte Zusammenfassung der Standards des Baseler Ausschusses sowie ein kurzes Fazit.

Fachbeitrag (pdf ca. 154 KB)


Neuer Fachbeitrag von Reinhold Klanke und Bernd Deppisch

Harmonisierung des Liquiditätsrisikomanagements

Dieser Fachbeitrag stellt Unterschiede und Gemeinsamkeiten der einzelnen Anforderungen und daraus ableitbare Konsequenzen für das Management des Liquiditätsrisikos gegenüber
basierend auf den Veröffentlichungen der neuen Entwürfe für
-    Mindestanforderungen an das Risikomanagement (MaRisk) der BaFin am 18. Februar 2016 und
-    Internal Liquidity Adequacy Assessment Process (ILAAP) der EBA am 11. Dezember 2015
diese enthalten die nationalen und die europäischen Basel Säule II Liquiditäts-Anforderungen auf der einen Seite und der mit der CRR zum Teil erst noch einzuführenden aufsichtlichen Liquiditätsmeldungen gemäß Base Säule 1:
-    LCR,
-    NSFR,
-    Funding Plan und
-    ALMM
auf der anderen Seite.

Fachbeitrag (pdf ca. 249 KB)


Neuer Fachbeitrag von Matthias Hetmanczyk-Timm

FinfraG – Inkrafttreten der Derivateregulierung in der Schweiz am 01.01.2016

Das Finanzmarktinfrastrukturgesetz (FinfraG) ist die Schweizer Reaktion auf die Regulierung der Marktinfrastrukturen mit der European Market Infrastructure Regulation (EMIR) in Europa und mit dem Dodd-Frank-Act (DFA) im amerikanischen Raum. Der Bundesrat hat am 25.11.2015 das FinfraG ab dem 1. Januar 2016 in Kraft gesetzt.

Der vorliegende Fachbeitrag stellt zunächst die neusten Änderungen zum Vorentwurf, Vernehmlassung und zur Botschaft dar. Abschließend wird das FinfraG in seinen grundlegenden Bestimmungen kurz zusammengefasst.

Fachbeitrag (pdf ca. 300 KB)


Neuer Fachbeitrag von Bernhard Deppisch

Analytical Credit Dataset (AnaCredit)

Im Dezember 2015 wurde von der EZB ein neuer Verordnungsentwurf zur Erhebung von granularen Daten zu Kredit und Kreditrisiken (Analytical Credit Dataset - AnaCredit) veröffentlicht, indem die erste Stufe zur Einführung der AnaCredit Meldung vorgegeben wurde. Als Reaktion dazu fand am 18. Dezember eine Veranstaltung der Deutschen Bundesbank mit Vertretern und Dienstleistern der deutschen Kreditwirtschaft statt, bei der die Bundesbank die aktuelle Planung der deutschen Aufsicht zur nationalen Umsetzung von AnaCredit erläuterte.

Fachbeitrag (pdf ca. 80 KB)


Neuer Fachbeitrag von Sven Warnecke

Umgang mit dem Zinsänderungsrisiko im Anlagebuch in den momentanen aufsichtlichen Veröffentlichungen

Im Frühjahr haben die Aufsichtsbehörden (BCBS & EBA) Dokumente zum Umgang mit den Zinsänderungsrisiko im Anlagebuch veröffentlich. Der vorliegende Fachbeitrag stellt die Anforderungen aus den verschiedenen Dokumenten gegenüber und zeigt mögliche Implikationen für Kreditinstitute auf.

Fachbeitrag (pdf ca. 229 KB)


Neuer Fachbeitrag von Matthias Hetmanczyk

Überarbeitung der Ansätze zur Berechnung der CVA Capital Charge

Am 01.07.2015 hat der Basler Ausschluss einen neuen Credit Valuation
Adjustment- (CVA-) Ansatz zur Konsultation gestellt. Es soll zwischen zwei Rahmenwerken unterschieden werden: einem „FRTB-CVA Framework“ und einem „Basic CVA Framework“.

Der vorliegende Fachbeitrag stellt die zwei neuen Rahmenwerke und deren Ansätze vor. Dabei wird das Vorgehen zur Bestimmung des Kapitalbedarfs im FRTB-CVA Framework für den SA-CVA-Ansatz dargestellt und auf Ähnlichkeiten zum Marktpreisrisikoansatz aus dem letzten Konsultationspapier des „Fundamental Review of the Trading Book (FRTB)“ eingegangen. Des Weiteren werden überblicksartig die anderen Ansätze vorgestellt.

Fachbeitrag (pdf ca. 1.100 KB)


Neuer Fachbeitrag von Dierk Heesch und Michael Mertens

Überarbeitung des Kreditrisikostandardansatzes durch den Basler Ausschuss

Am 22. Dezember 2014 hat der Basler Ausschuss ein Konsultationspapier zur Überarbeitung des KSA veröffentlicht. Im vorliegenden Fachbeitrag werden die wesentlichen Änderungen des Konsultationspapiers gegenüber den aktuellen Regelungen der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 (kurz: CRR) aufgeführt.

Mit der Überarbeitung des KSA sollen insbesondere
•             die Abhängigkeit von externen Ratings verringert,
•             die Granularität und Risikosensibilität gestärkt,
•             die Vergleichbarkeit mit dem auf internen Ratings basierenden Ansatz (IRBA)
verbessert, sowie die Anwendungsgrundsätze des KSA geschärft werden.

Fachbeitrag (pdf ca. 1.100 KB)


Neuer Fachbeitrag von Jörg Linda

Das neue Pfandbriefgesetz

Mit der Novelle des Pfandbriefgesetzes wird erstmals ein spezifisches Pfandbriefmeldewesen eingeführt, an dem die deutsche Aufsicht derzeit arbeitet. Ziel ist die engere Überwachung des Pfandbriefdeckungsstockes, damit seine weltweit führende Qualität auch in Zukunft sichergestellt werden kann. Dies hat vor dem Hintergrund des aktuellen Schuldenmoratiums für Forderungen gegen die ehemalige Hypo Alpe Adria bzw. die Heta Asset Resolution als deren Bad Bank eine unerwartete Aktualität erfahren, da auch die durch das Land Kärnten verbürgten und bis vor kurzem och deckungsstockfähigen Forderungen unter das Moratorium und den geplanten Schuldenschnitt fallen. Die österreichische Finanzmarktaufsicht (FMA) hatte am 1. März ein Schuldenmoratorium bis Mai 2016 angeordnet.

Aber auch die Einführung des Deckungs-Add On und weitere Neuregelungen sind Bestandteile der Gesetzesnovelle. Der folgende Fachartikel informiert sie über alle wesentlichen Neuerungen.

Fachbeitrag (pdf ca. 85KB)


Neuer Fachbeitrag von Thorsten Gendrisch

Auswirkungsanalyse leitet finale Phase des Fundamental Trading Book Review ein

Die generelle Neuordnung der Eigenmittelanforderungen für das Marktrisiko nimmt inzwischen sehr konkrete Gestalt an. Im Zuge des Basel III Monitoring per 31.12.2014 haben die deutschen Institute noch bis 13. Februar Zeit, sich für die Auswirkungsanalyse für die Handelsgeschäftstätigkeit anzumelden. Der Fachbeitrag von Thorsten Gendrisch gibt einen Einblick in die vorgesehenen Rahmenbedingungen und Methodik zur Unterlegung mit Eigenmitteln.

Fachbeitrag (pdf ca. 497 KB)


Regulation Overview CRR/CRD

Als Bindeglied zwischen Verordnung, Richtlinie und den separaten, rechtskräftigen Veröffentlichungen bietet der „Regulation Overview“-Katalog von 1 PLUS i eine übersichtliche Darstellung von CRR/CRD-Artikeln und weiteren Rechtsakten, Guidelines und Reports. Ab diesem Jahr wird die „Bank Recovery and Resolution Directive“ ein zusätzlicher Bestandteil des „Regulation Overview“-Katalogs sein.

Die BRRD ist eine europäische Richtlinie, die Methoden und Instrumente für eine Sanierung bzw. Abwicklung von Kreditinstitute in der EU harmonisiert. Im Rahmen der Richtlinie wurde die EBA beauftragt insgesamt 55 RTS, ITS, Guidelines und Reports zu erarbeiten. Die nationale Umsetzung der EU-Richtline, das  Sanierungs- und Abwicklungsgesetz (SAG), ist am 1. Januar 2015 in Kraft getreten.

Es bleibt zu beachten, dass es sich beim vorliegenden Katalog um eine Stichtagsbetrachtung handelt. In Zukunft werden daher aktualisierte Versionen in regelmäßigen Abständen auf www.1plusi.de zum Download bereitgestellt.

Regulation Overview (pdf ca. 1.393 KB)


Neuer Fachbeitrag von Bernhard Deppisch

EZB-Konsultation: FINREP erweitert auf fast alle Kreditinstitute im SSM vom 23.10.2014

Am 23. Oktober 2014 hat die Europäische Zentralbank ein Konsultationspapier zum Verordnungsentwurf über die Meldung von aufsichtlichen Finanzinformationen veröffentlicht.
Kernaussage des Entwurfs ist, dass die Meldepflicht  für das "supervisory FINancial REPorting" (FINREP) mit der Verabschiedung dieser Verordnung auf grundsätzlich alle Institute und Gruppen ausgeweitet werden soll, unabhängig von Rechnungslegungsstandard, Gruppenangehörigkeit und  Asset-Volumen.

Fachbeitrag (pdf ca. 407 KB)


Neuer Fachbeitrag von Tobias Würtenberger und Henning Heuter

Aktuelle Entwicklungen der Anforderungen an die Liquiditätsdeckung:
Rückblick – Einblick – Ausblick

Im letzten Quartal des abgelaufenen Jahres haben sich noch einige Neuerungen und Änderungen hinsichtlich der regulatorischen Vorschriften im Liquiditätsumfeld ergeben, die wir mit dieser Veröffentlichung zusammenfassen möchten.

Fachbeitrag (pdf ca. 960 KB)


Neuer Fachbeitrag von Natalja Herbst

Delegierte Verordnung der Europäischen Kommission zur Leverage Ratio

Die europäische Kommission hat am 10. Oktober 2014 eine delegierte Verordnung zur Anpassung der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 (CRR)  in Bezug auf die Verschuldungsquote (Leverage Ratio) veröffentlicht. Das Europäische Parlament und der Europäische Rat konnten hierzu innerhalb einer Frist von zwei Monaten Einwände erheben. Die delegierte Verordnung tritt am Tag nach der Veröffentlichung im Amtsblatt der Europäischen Union in Kraft. Mit dem vorliegenden Fachbeitrag sollen die wesentlichen Änderungen im Rahmen dieser delegierten Verordnung gegenüber den aktuellen Bestimmungen zur Verschuldungsquote aufgezeigt werden.

Fachbeitrag (pdf ca. 73 KB)


Neuer Fachbeitrag von Ronny Hahn

Risikotragfähigkeitsreporting

Im letzten Jahr wurde mit der Verabschiedung des CRD-IV Änderungsgesetzes im § 25 KWG, der bis dato die so genannten Monatsausweise kodifizierte, die Meldung von Finanzinformationen und Risikotragfähigkeitsinformationen eingeführt.
Die aufgrund des § 25 Absatz 3 KWG neu erlassene und bereits am 1.1.2014 in Kraft getretene Finanzinformationenverordnung (FinaV) konkretisierte in einem ersten Schritt die erforderlichen Finanzinformationen.

Die im § 25 KWG ebenso vorgesehene Berichtserstattung über die Risikotragfähigkeit und die bankintern verwendeten Ermittlungsmethoden nimmt nun dank eines Entwurfs zur Änderung der Finanzinformationsverordnung (FinaV) in einem zweiten Schritt ebenso konkrete Formen an. Der entsprechende „Referentenentwurf“ wird ergänzt durch ein Merkblatt von BaFin und Deutsche Bundesbank in welchem die abzugebenden Meldungen inhaltlich konkretisiert werden. Die wichtigsten Inhalte finden Sie in diesem Fachbeitrag dargestellt:
Fachbeitrag (pdf ca. 189 KB)


Starker Volumenszuwachs beim neuen Sparkassen–Kreditbasket XI; Pricing auf von 1 PLUS i entwickelten Tools

Der „neue“ Kreditbasket der Sparkassen-Finanzgruppe ist gestartet und erzielt damit einen Volumenszuwachs auf fast 400 Mio. EUR bei einer Rekordbeteiligung von 59 Instituten. Mittels der jährlichen Kreditbaskettransaktion der Sparkassenfinanzgruppe können Sparkassen mittels Credit Default Swaps Klumpen-Adressenausfallrisiken aus großen gewerblichen Kreditengagements absichern und erwerben im Gegenzug anteilig ein granulares, diversifiziertes Kreditportfolio über sog. Pro-Rata-Credit-Linked-Notes. Etwaige Ausfälle bei den Kreditrisiken werden somit nicht mehr von einer einzelnen Sparkasse, sondern anteilig („pro-rata“) von allen teilnehmenden Sparkassen getragen. Die originäre Kundenbeziehung der Sparkasse bleibt dabei unberührt. Auf diese Weise können Sparkassen den Mittelstand und die gewerbliche Wirtschaft besser mit Krediten versorgen, ohne Konzentrationsrisiken einzugehen. Über Kreditbasket-Transaktionen werden somit die Vorteile des Regionalprinzips – Nähe und Kenntnis des Kunden – mit der bundesweiten Präsenz idealtypisch kombiniert. Die Transaktion wird in von BayernLB, Helaba, HSH Nordbank, LBBW, NORD/LB und SaarLB arrangiert sowie von den regionalen Sparkassenverbänden und dem Deutschen Sparkassen- und Giroverband (DSGV) begleitet. Bewertet werden alle Komponenten der Baskettransaktion sowohl auf der Originatoren- als auch der Investorenseite seit Beginn im Jahre 2007 auf von 1 PLUS i entwickelten Pricing- und Risikotools, die seither immer weiter modifiziert wurden.


Regulation Overview CRR/CRD

Als Bindeglied zwischen Verordnung, Richtlinie und den separaten, rechtskräftigen Veröffentlichungen bietet der „Regulation Overview“-Katalog von 1 PLUS i eine übersichtliche Darstellung von CRR/CRD-Artikeln und weiteren Rechtsakten, Guidelines und Reports.

Mitte Oktober hat die EBA ihr Arbeitsprogramm für das kommende Jahr bekanntgegeben. Daraus gehen einige Verschiebungen der bisher geplanten Lieferfristen hervor. Hiervon sind insbesondere Rechtsakte, Guidelines und Reports betroffen, die innerhalb der nächsten drei Monate fertiggestellt werden sollten. Daneben wurde der RTS zu Artikel 140(7) CRD im EU Journal veröffentlich. RTS zu den Artikeln 390(8) CRR und 131(18) CRD sind ebenfalls von der EU-Kommission angenommen und werden vorrausichtlich in Kürze im EU Journal erscheinen.

Es bleibt zu beachten, dass es sich beim vorliegenden Katalog um eine Stichtagsbetrachtung handelt. In Zukunft werden daher weitere aktualisierte Versionen in regelmäßigen Abständen auf www.1plusi.de zum Download bereitgestellt.

Regulation Overview (pdf ca. 1.259 KB)


Neuer Fachbeitrag von Matthias Hetmanczyk

"FinfraG – Botschaft zum FinfraG verabschiedet"

Die Botschaft des Bundesrates ist in der Schweiz ein Bericht des Bundesrates, in welchem er seinen Vorschlag eines Gesetzes für einen parlamentarischen Erlass oder Entscheid darstellt. Dieser Schritt ist somit, nach der Ausarbeitungs- und Vernehmlassungsphase, der dritte Schritt im Schweizer Gesetzgebungsverfahren. Der vorliegende Artikel stellt die entscheidenden Änderungen zum Vorentwurf des Finanzmarktinfrastrukturgesetzes (FinfraG) dar. Grundlage für die Botschaft sind die im Rahmen der Vernehmlassung identifizierten Kritikpunkte am Gesetzesentwurf. Diese Kritik hat nun der Bundesrat versucht aufzufangen.

Fachbeitrag (pdf ca. 339 KB)


1 PLUS i - Notizen: "Zinsänderungsrisiken im Bankbuch – Entwicklungen in der Regulierung"

von Raffaela Handwerk

Am 07. Mai 2014 trafen sich Bundesbank und Deutsche Kreditwirtschaft zur Diskussion bezüglich der Ausgestaltung eines Modells zur Bestimmung von aufsichtlichen Eigenmitteln zur Unterlegung von Zinsänderungsrisiken und Credit-Spread-Risiken im Bankbuch. Die Ergebnisse aus diesem Treffen entnehmen Sie bitte der vorliegenden Notiz.

1 PLUS i - Notizen (pdf ca. 235 KB)


Regulation Overview CRR/CRD

Als Bindeglied zwischen Verordnung, Richtlinie und den separaten, rechtskräftigen Veröffentlichungen bietet der „Regulation Overview“-Katalog von 1 PLUS i eine übersichtliche Darstellung von CRR/CRD-Artikeln und veröffentlichten zusätzlichen Rechtsakten, Guidelines und Reports.

Während der letzten Wochen wurden im regulatorischen Umfeld von CRR und CRD diverse Anpassungen vorgenommen und neue Rechtsakte veröffentlicht. Dies hat zu einer Aktualisierung des Katalogs geführt. Unteranderem wurden finale Draft-Fristen von diversen RTS/ITS  an die EU-Kommission mit Bezug zu folgenden Artikeln der CRR verschoben: 78(7), 78(8), 124(4), 136(1), 136(3), 194(10), 270. Außerdem wurde der Katalog um delegierte Rechtsakte erweitert. Diese erlauben der Kommission Ergänzungen und Anpassungen an nicht wesentlichen Bestandteilen des Basisrechts vorzunehmen und sind insbesondere ab Artikel 456 CRR im Rahmen der Umsetzung von Basel III durch die Europäische Union vorzufinden. Die rechtliche Grundlage für diese Art von originären Rechtsakten bildet der Artikel 290 AUEV (Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union).

Es bleibt zu beachten, dass es sich beim vorliegenden Katalog um eine Stichtagsbetrachtung handelt. In Zukunft werden daher weitere aktualisierte Versionen in regelmäßigen Abständen auf www.1plusi.de zum Download bereitgestellt.

Regulation Overview (pdf ca. 371 KB)



Neuer Fachbeitrag von Jörg Linda

"Eigenmittelanforderungen für Geschäfte mit zentralen Kontrahenten (CCPs)" - Das finale Rahmenwerk des Baseler Ausschusses

Das finale Rahmenwerk zur Eigenmittelunterlegung von Exposures gegenüber zentralen Kontrahenten wurde im April von der BIZ in Basel veröffentlicht. Damit ist der Rahmen abgesteckt, wie die EU die CRR voraussichtlich anpassen wird, auch wenn noch recht viel Zeit bis zur geplanten Inkraftsetzung am 01. Januar 2017 ist. Gegenüber dem Konsultationspapier vom Sommer 2013 haben sich einige Änderungen ergeben.

Fachbeitrag (pdf ca. 126 KB)


Neuer Fachbeitrag von Dr. Markus Rose

"Disclosure Waiver und Häufigkeit der Offenlegung: Umsetzung der Anforderungen der Art. 432 Abs. 1 und 2 CRR sowie Art. 433 CRR"

Im Einklang mit der These „Der Markt ist der beste Regulierer“ stellen die Offenlegungsanforderungen der CRR einen zentralen Bestandteil für die Sicherstellung der Marktdisziplin dar. Um möglichen schädlichen Auswirkungen dieser Transparenzpflichten auf die Institute entgegenzutreten, enthält die CRR sogenannte „Disclosure Waiver“: Sie gestatten den Banken, auf die grundsätzlich vorgeschriebene Offenlegung der in Teil 8 der CRR genannten Informationen zu verzichten, wenn sie nicht als wesentlich anzusehen sind oder als Geschäftsgeheimnis oder vertraulich einzustufen sind. Die European Banking Authority (EBA) ist aufgefordert, bis zum 31.12.14 Leitlinien herauszugeben, wie die Institute diese Kriterien im Hinblick auf die Offenlegungspflichten anzuwenden haben. Der gleiche Termin gilt für Leitlinien zur Notwendigkeit einer häufigeren Offenlegung.
Vor diesem Hintergrund hat die EBA am 13.06.14 das „Consultation paper on the draft guidelines on materiality, proprietary and confidentiality and on disclosure frequency under Articles 432(1), 432(2) and 433 of Regulation (EU) 575/2013” vorgestellt. Seine Ziele und konkrete Ausgestaltung werden im folgenden Fachbeitrag dargelegt.

Fachbeitrag (pdf ca. 131 KB)


Neuer Fachbeitrag von Bernhard Deppisch

"EBA - Leitlinien für Refinanzierungspläne von Kreditinstituten"

Am 30. Juni 2014 veröffentlichte die European Banking Authority (EBA) die finale Fassung der „Guidelines on harmonised definitions and templates for funding plans of credit institutions under Recommendation A4 of ESRB/2012/2“.

Damit beginnt die Einführung eines neuen Berichtswesens zur Überwachung und Beurteilung von Refinanzierungsrisiken und des Refinanzierungsrisikomanagements der Kreditinstitute. Der vorliegende Fachbeitrag fasst die Meldetermine und -Inhalte zusammen und stellt die Auswirkungen der Konsultationsphase dar.

Fachbeitrag (pdf ca. 119 KB)


Neuer Fachbeitrag von Matthias Hetmanczyk

"FinfraG – Anpassung an die internationalen Re-gulierungsstandards auf der Zielgeraden"

Mit dem Finanzmarktinfrastrukturgesetz (FinfraG) wird der Handel mit Derivaten in der Schweiz neu reguliert. Das Ziel dieses Fachbeitrages ist die Darstellung der aktuellen Gesetzeslage in der Schweiz, der Vergleich zwischen der EU-Verordnung EMIR und dem Schweizer Regelwerk des FinfraG

Fachbeitrag (pdf ca. 150 KB)


1 PLUS i - Notizen: "EBA veröffentlicht Guideline und RTS zur Sanierungsplanung"

von Dr. Andreas Igl und Marcel Krüger

Am 18. Juli 2014 hat die European Banking Authority (EBA) zwei „final draft“ Regulatory Technical Standards (RTS) sowie eine Guideline zur Sanierungsplanung veröffentlicht, die die europäische Bank Recovery and Resolution Directive (BRRD) weiter konkretisieren. In Deutschland ergänzen diese Dokumente die Mindestanforderungen an die Ausgestaltung von Sanierungsplänen (MaSan) vom April 2014.

Die vorliegende Notiz gibt Ihnen einen kurzen Überblick über die wesentlichen Inhalte dieser EBA-Dokumente.
1 PLUS i - Notizen (pdf ca. 191 KB)


Regulation Overview CRR/CRD

Im Rahmen der Umsetzung von Basel III hat die europäische Kommission am 17. Juli 2013 die Verordnung (EU) Nr. 575/2013 (CRR) und die Richtlinie 2013/36/EU (CRD IV) erlassen. Ergänzt werden diese Dokumente durch über 100 (zum Teil noch nicht veröffentlichte) technische Regulierungsstandards, technische Durchführungsstandards und Leitlinien, die die Umsetzung für die Finanzwirtschaft konkretisieren. Darüber hinaus sind EBA, ESRB und EIOPA  verpflichtet bzw. ermächtigt weitere Berichte und Empfehlungen hinsichtlich der Anwendung von CRR und CRD zu veröffentlichen.

Der vorliegende Katalog „Regulation Overview CRR/CRD“ soll als Bindeglied zwischen Verordnung, Richtlinie und den separaten, rechtskräftigen Veröffentlichungen dienen. Zu beachten ist, dass es sich hierbei um eine Stichtagsbetrachtung handelt. In Zukunft werden wir daher in regelmäßigen Abständen eine aktualisieren Version zur Verfügung stellen.

Regulation Overview (pdf ca. 1.259 KB)


1 PLUS i . Workshops

Post Crisis Pricing

In unserem neuen Workshop „Post Crisis Pricing“ geht’s mal nicht um Aufsichtsrecht. Wissenschaftlich und zugleich sehr praxisnah widmen wir uns dem kontrahentenbezogenen Adressenrisiko. Dieses angemessen zu berücksichtigen ist im Interbankenhandel genauso von wachsender Bedeutung wie Collateral und den Handel über CCPs richtig einzupreisen.
Sehen Sie sich bitte den Flyer dazu an:
Flyer (pdf ca. 90 KB)


Das beliebte 1 PLUS i - Kundentippspiel ist zur WM 2014 ist wieder online

Wir freuen uns auf alle neuen und bisherigen Mitspieler!


Neuer Fachbeitrag von Uwe Schwarz

"EMIR Meldung von Collaterals und Valuations"

Am 23. Juni 2014 veröffentlichte die ESMA (European Securities and Markets Authority) ein Update zu den "EMIR  Questions & Answers" , das weitere Details zu den Anforderungen zum anstehenden Beginn der Meldepflicht für Collaterals (Sicherheiten) und Valuations (Bewertungen) enthält. Die Erweiterung der Meldepflicht tritt am 11. August 2014 in Kraft. Der vorliegende Fachbeitrag stellt die Kernaussagen und Neuerungen dieser Aktualisierung dar.

Fachbeitrag (pdf ca. 176 KB)


1 PLUS i - Notizen: CRR Meldebögen im EU Amtsblatt veröffentlicht

von Bernhard Deppisch

Am 28. Juni 2014 wurden die CRR Meldebögen im EU Amtsblatt in der Durchführungsverordnung Nr. 680/2014  der Europäischen Kommission vom 16. April 2014 veröffentlicht. Pünktlich zu den ersten Einreichungsterminen am 30. Juni wird damit die lange erwartete Rechtssicherheit hergestellt.

1 PLUS i Notizen (pdf ca. 34 KB)


Neuer Fachbeitrag von Jörg Linda

"Neuer technischer Regulierungsstandard für interne Modelle von Kreditinstituten"

Seit dem 10.06.2014 ist ein neuer technischer Regulierungsstandard in Kraft getreten. Er regelt, wann Erweiterungen und Änderungen an internen Ratingverfahren (IRB) für das Kreditrisiko und am fortgeschrittenen Messansatz (AMA) für das operationelle Risiko genehmigungs- oder anzeigepflichtig sind. Die genehmigungs- und anzeigepflichtigen Modelländerungen wurden erheblich ausgeweitet. IRB-Institute müssen daher im größeren Umfang ihre bisherige Model Change Policy anpassen. Der vorliegende Fachbeitrag gibt einen Überblick über die Anforderungen bei Kreditrisiken ohne Beteiligungspositionen und geht auf praktische Probleme im Rahmen der institutsinternen Ausgestaltung ein.

Fachbeitrag (pdf ca. 157 KB)


Neuer Fachbeitrag von Dr. Andreas Igl

Sanierungsplanung gemäß MaSan

Die BaFin hat Ende April 2014 die finale Fassung des Rundschreibens „Mindestanforderungen an die Ausgestaltung von Sanierungsplänen“ (MaSan) veröffentlicht. Neben den betroffenen potenziell systemgefährdenden Kreditinstitute und Finanzgruppen beinhaltet die Sanierungsplanung, die der Regulator auch als erweitertes Risikomanagement versteht, auch zahlreiche interessante Methoden und Instrumente für das Risikomanagement in kleineren Kreditinstituten, Sparkassen und Genossenschaftsbanken.  
Der vorliegende Fachbeitrag gibt einen Überblick über die Anforderungen und stellt einige praktische Umsetzungserfahrungen dar.

Fachbeitrag (pdf ca. 443 KB)


Neuer Fachbeitrag von Michael Mertens und Gerd Reichwein (Gastautor)

"Aufsichtsrechtliches Rahmenwerk zur Messung und Steuerung von Großkrediten"

Ende März 2013 wurde vom Basler Ausschuss (BCBS) ein Konsultationspapier veröffentlicht, welches sich mit der Messung und Steuerung von Großkrediten beschäftigt.
Die Finalisierung dieses Rahmenwerks ist im April 2014 erfolgt. Unser Fachbeitrag möchte auf die wesentlichen Aspekte dieses Rahmenwerks hinweisen und einen kompakten Überblick hierzu geben.

Fachbeitrag (pdf ca. 346 KB)


1 PLUS i - Notizen: Mitteilung der European Banking Authority zur Verschiebung der Meldetermine

von Tobias Würtenberger

Wie die EBA am 16. April 2014 veröffentlichte, werden die Termine zum Reporting einiger zum Ende des Monats und Ende April zu meldender Kennzahlen auf den 30. Juni 2014 verlegt.
Welche Meldungen betroffen sind, entnehmen Sie bitte den nachfolgenden Notizen.

1 PLUS i - Notizen (pdf ca. 36 KB)


1 PLUS i - Notizen: „Prudent Valuation“ - finaler Entwurf der RTS

von Alwina Hermann

Es sind noch knapp drei Monate bis zum 1. Juni 2014, an dem die geplante Konkretisierung des finalen Entwurfs der Regulatory Technical Standards (RTS) zum Thema "Prudent Valuation“ bzw. „Vorsichtige Bewertung" erscheinen sollte. Doch die Europäische Bankenaufsicht (EBA) veröffentlichte diesen Entwurf (EBA/RTS/2014/6) bereits am 31. März und legt es der Europäischen Kommission zur Abnahme vor.

1 PLUS i - Notizen (pdf ca. 40 KB)


Neuer Fachbeitrag von Thorsten Gendrisch

"Neue Methode für Kontrahentenrisikoexposure aus Derivaten"

Die Ablösung der Laufzeit- und Marktbewertungsmethode für derivative Kontrahentenrisiken stand im Mittelpunkt eines Konsultationspapiers des Baseler Ausschusses im letzten Jahr (wir berichteten). Diese neue Berechnungslogik mit größeren Auswirkungen auf prozessuale aber auch methodische Abläufe wurde diese Woche finalisiert und wird zum 1. Januar 2017 Gültigkeit erlangen. In diesem Fachbeitrag wird Ihnen der neue „Standardansatz Kontrahentenrisiko“ oder kurz SA-CCR erläutert. 

Fachbeitrag (pdf ca. 760 KB)


1 PLUS i - Notizen: "Neue Regulierungsstandards im Zusammenhang mit den Liquiditätsdeckungsanforderungen"

von Henning Heuter

Am 28. März hat die EBA mehrere finale Entwürfe zu Implementing and Regu-latory Standards im Kontext der Liquiditätsanforderungen der CRR veröffent-licht. Damit werden die Vorgaben für zusätzliche Liquiditätsabflüsse insbeson-dere aus Derivaten konkretisiert, ebenso zu Währungen mit begrenzter Verfüg-barkeit und äußerst enger Zentralbankfähigkeit. Im Nachfolgenden sollen kurz die Inhalte skizziert werden.

1 PLUS i Notizen (pdf ca. 40 KB)


Neuer Fachbeitrag von Bernhard Deppisch

EBA-Konsultationspapier – Leitlinien für Refinanzierungspläne von Kreditinstituten

Die European Banking Authority (EBA) hat am 20. Dezember 2013 einen Entwurf eines  Konsultationspapiers zu Leitlinien einheitlicher Definitionen und Berichtsvorlagen für Refinanzierungspläne von Kreditinstituten (KI) veröffentlicht, mit der Zielsetzung ein Berichtswesen für Refinanzierungspläne einzuführen. (EBA/CP/2013/47)

Fachbeitrag (pdf ca. 70 KB)


Neuer Fachbeitrag von Dr. Markus Rose

„Asset Encumbrance“: Anforderungen an die Offenlegung nach Art. 443 CRR

Die Offenlegung unbelasteter Vermögenswerte nach Art. 443 CRR stellt einen wichtigen Bestandteil dieser Regelungen zur Erhöhung der Markttransparenz dar.
Art. 443 CRR verlangt von der Europäischen Bankenaufsichtsbehörde (EBA), entsprechende Leitlinien hierzu bis zum 30.06.2014 und ggf. zur Präzisierung
Entwürfe technischer Regulierungsstandards bis zum 01.01.2016 zu veröffentlichen. Dieser Forderung nachkommend hat die EBA am 20.12.2013 das Konsultationspapier
„Consultation Paper on draft guidelines on disclosure of encumbered and unencumbered assets“ publiziert. Dieser Fachbeitrag geht auf die Ziele und Inhalte dieses Papiers näher ein.

Fachbeitrag (pdf ca. 115 KB)


Neuer Fachbeitrag von Christoph Hofmann

"Die neuen Standardverfahren für Marktpreisrisiken"

Am 30.10.2013 hat der Basler Ausschuss für Bankenaufsicht das neue Konsultationspapier für die Eigenkapitalunterlegung für Marktpreisrisiken vorgestellt (Vergleiche 1 PLUS i Notizen vom 09.11.2013). Neben der Neudefinition des Handelsbuchs und den neuen Anforderungen für Modellebanken wurden auch neue Standardverfahren vorgestellt, dass alle Nicht-Modellebanken zur regulatorischen Eigenkapitalunterlegung für Marktpreisrisiken anwenden sollen. Dieser Fachbeitrag erläutert die generelle Funktionsweises dieses Verfahrens und weist auf die Probleme hin, die Institute bei dessen Einführung haben könnten.
Fachbeitrag (pdf ca. 442 KB)


1 PLUS i - Notizen: "ESMA bestätigt Zulassung von Transaktionsregistern – Meldepflichtbeginn für alle Derivate am 12. Februar 2014"

von Uwe Schwarz

Mit Pressemitteilung vom 7. November bestätigt die ESMA die Registrierung der ersten vier Transaktionsregister für Europa. Lesen Sie mehr in unseren Notizen.


.1 PLUS i Notizen (pdf ca. 45 KB)

NEU - EMIR-Reportingservice der 1 PLUS i Software GmbH

In diesem Zusammenhang möchten wir Sie auch auf unseren neuen EMIR-Reportingservice aufmerksam machen.


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1 PLUS i - Inhouse Workshop „EMIR für finanzielle und nichtfinanzielle Gegenparteien“

Nach der bereits im Jahr 2012 in Kraft getretenen EMIR-Verordnung und der aktuell verabschiedeten technischen Standards zur Verordnung, müssen nun alle Derivate an ein Transaktionsregister gemeldet und bestimmte Derivate über zentrale Kontrahenten als Clearing-Stelle abgewickelt werden. 1 PLUS i bietet seinen Kunden einen Spezialworkshop an, wo sämtliche Anforderungen individuell und auf die Bedürfnisse des Kunden abgestimmt betrachtet werden. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte den Prospekten.

Flyer EMIR für Finanzinstitute (pdf ca. 97 KB)
Flyer EMIR für nichtfinanzielle Gegenparteien (pdf ca. 97 KB)


Neu: Demo-Version des KreditPricer PLUS jetzt online verfügbar

Gewinnen Sie einen ersten Eindruck der vielfältigen Möglichkeiten des KreditPricerPLUS.
Sie können auf der Basis vorgegebener Ausfallstrukturkurven und Transitionsmatrizen verschiedene Kreditvarianten (hinsichtlich Zahlungsstruktur, Kuponzahlungen, Tilgungsmöglichkeiten, etc.) Fair Values von Krediten ermitteln. Weiter können Sie die regulatorischen Eigenkapitalunterlegungen für die verschiedenen Ansätze (Standardansatz, IRB-Ansätze) ermitteln und embedded Kreditoptionen bepreisen.

Nach einer kurzen Registrierung erhalten Sie sofort Ihre Zugangsberechtigung, damit können Sie umgehend die kostenlose Web-Demo testen.

www.kreditpricer.de



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Prüfungsleitfaden Interne Revision

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Sanierungsplanung in Banken

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Mai 2014


Handbuch_Solv2

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Oktober 2012

MaRisk und Basel III

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Februar 2012

Kontrahentenrisiko

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Februar 2012

Finanzkrise 2.0
und Risikomangement von Banken

Buch_Finanzkrise2.0


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 Oktober 2011

Handbuch Treasury

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 Juli 2011

Steuerung der Liquiditätsbevorratung in Banken...

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