Newsarchiv

Nachfolgend werden unsere News chronologisch aufgezeigt.


Juni 2010 / 1 PLUS i - Team - Outdoor

An der JP Morgan Chase Challenge nahm auch eine Gruppe aus dem 1 PLUS i - Team teil.

 Lesen Sie hier unseren Kurzbericht

Juni 2010 / WM-Tippspiel

Liebe Kunden,

der WM-Ball wird heuer in Südafrika gespielt und begleitend zu diesem Ereignis haben wir wieder unser beliebtes Tippspiel unter www.1plusi.de eingerichtet.

Sie können sich ab dem 10. Mai kostenlos unter diesem Link anmelden.

Wir freuen uns auf alle neuen Teilnehmer, sowie auch auf eine möglichst große Zahl von Teilnehmern aus den Jahren 2006 und 2008.

Gold für die Besten. - Die besten 3 Tipper erhalten je eine Goldmünze, für den 1. Platz ein 1/4 Krügerrand, für Platz 2 ein 20 SFR Vreneli und für den 3. Platz ein 1/10 Krügerrand.

Goldmuenzen

Für die Plätze 4-10 gibt es zur freien Auswahl ein lieferbares Exemplar aus unserer Fachbuchreihe. Die weiteren Platzierten (11-30) erhalten ebenfalls einen Preis, eine kleine Überraschung.

Ihr 1 PLUS i – Team

Februar 2010
"Ermittlung von Risikokonzentrationen im klassischen Kundenkreditgeschäft"

Der Artikel, geschrieben von unserem Gastautor Sven Fischer, beschreibt Verfahren zur Beurteilung von Risikokonzentrationen im Kreditgeschäft. Neben qualitativen Abgrenzungskriterien  werden quantitative Verfahren zur Beurteilung von Risikokonzentrationen vorgestellt. Im Artikel wird ein Spektrum unterschiedlich komplexer Methoden zur Definition von Risikokonzentrationen gezeigt. Die vorgestellten Werkzeuge schaffen die Voraussetzung für eine, der Komplexität des betrachteten Portfolios angemessene Steuerung von Risikokonzentrationen.
Fachbeitrag Konzentrationsrisiko (pdf ca. 130 KB)

Dezember 2009
Erste Ergebnisse des Baseler Ausschusses zur Überarbeitung des Basel II-Regelwerks

Eine kurze Zusammenfassung von Dierk Heesch lesen Sie hier:

Basler Ausschuss aktuell (pdf ca. 80 KB)

Dezember 2009

Podiumsdiskussion der HSH Nordbank

Mit der Überschrift - „Die HSH Nordbank im Umfeld der Finanzkrise – Neuausrichtung in schweren Zeiten“ - hatte Anfang Dezember die HSH-Nordbank zu einer Podiumsdiskussion eingeladen.
In der Podiumsrunde war, neben dem Aufsichtsratsvorsitzenden Hilmar Kopper, dem Vorstandsvorsitzenden Jens-Dirk Nonnenmacher auch Bartle Aberer von 1 PLUS i vertreten.

Weiterlesen (pdf ca. 80 KB)

Oktober 2009 - "Optimierung Front-Office Systemlandschaft"

Neuer Fachbeitrag von Ivo Pelzmann und Hendryk Braun

Die Autoren beschäftigten sich mit der Fragestellung der Optimierung der Front-Office Systemlandschaft. Ziel ist es mit geeigneten Problemstellungen zu hinterfagen, wie das institutsindividuelle Set-up idealtypisch aussehen kann.

Fachbeitrag FO-Systeme (pdf ca. 83KB)

August 2009

Umfangreiche MaRisk-Novelle seit 14. August 2009

Am 14. August hat die BaFin nach einer intensiven Konsultationsphase eine MaRisk-Novelle veröffentlicht, in der die Lehren aus der Finanzkrise eingearbeitet sind. Es findet sich eine Vielzahl von Änderungen mit Schwerpunkten bei Vergütungssystemen, Risikokonzentrationen, Stresstests, Liquiditätsrisiken und der Gruppensteuerung. Gerne bieten wir Ihnen eine Unterstützung z.B. in Form eines Informationsseminars, Umsetzungsworkshops oder Implementierung der neuen Vorgaben an.

Weitere Informationen befinden sich auf unserer Seite unter: Beratung/Aufsichtsrecht/MaRisk

April 2009
Vorschläge des Baseler Ausschusses zur Überarbeitung des Basel II-Regelwerks

Neuer Fachbeitrag von Dr. Markus Rose

Im Januar 2009 hat der Baseler Ausschuss für Bankenaufsicht ein Konsultationspapier veröffentlicht, in dem er Vorschläge für eine Verbesserung des Basel II-Regelwerks unterbreitet. Auslöser sind insbesondere die Erfahrungen während der aktuellen Finanzmarktkrise, dass die Baseler Regularien die gravierenden Probleme des Bankensektors nicht verhindern konnten. Dieser Beitrag erläutert die einzelnen Verbesserungsvorschläge, die sich auf alle drei Säulen der Rahmenvereinbarung beziehen, und zieht am Ende ein kurzes Fazit.

Fachbeitrag Basel II (pdf ca. 84 KB)

März 2009
Bundesfinanzministerium: Höhere fachliche Anforderungen an Kontrollgremien


Die BaFin soll das Recht erhalten, Mitglieder der Kontrollgremien von Banken und Versicherungen abzuberufen, wenn diese fachlich ungeeignet oder unzuverlässig sind. Auch soll die Zahl der Mandate für Geschäftsleiter und Mitglieder von Kontrollgremien begrenzt werden, um eine verantwortliche Aufgabenwahrnehmung sicherzustellen. (lt. BMF-Newsletter vom 25.03.2009)

Wir führen für Kreditinstitute, die Ihr Aufsichtsorgan entsprechend vorbereiten wollen, schon seit Jahren verschiedene Schulungen für das Aufsichtsorgan im Bereich des Risikomanagements durch. Hierzu bieten wir sowohl Inhouse-Veranstaltungen als auch offene Seminare an. Kontaktieren Sie uns bitte für weitere Details.

Februar 2009 - Fachbeitrag: Anpassung der MaRisk

Reaktionen auf die Vorfälle der jüngeren Vergangenheit

Die Veröffentlichung des ersten Entwurfs zur Neufassung der MaRisk haben wir zum Anlass genommen, Ihnen einen Überblick über die aus unserer Sicht maßgeblichen Änderungen sowie die wesentlichen bereits jetzt zu erkennenden Auswirkungen zu geben. Lesen Sie dazu unseren beigefügten Fachbeitrag von Ronny Rehbein und Prof. Dr. Dirk Wohlert!

News MaRisk (pdf ca. 100 KB)

Februar 2009
Fachbeitrag: Die neuen Mindestanforderungen an das Risikomanagement von Versicherern (MaRisk VA)

BaFin ihren Regelungsumfang für Finanzinstitute. Die Regelungen sind stark vergleichbar mit denen der Kreditinstitute. Unser aktueller Fachbeitrag von Hendryk Braun und Prof. Dr. Dirk Wohlert widmet sich den Anforderungen und stellt diese überblicksartig dar.
Darüber hinaus wird ein Vergleich mit den Vorgaben an die Kreditinstitute hergestellt, um daraus Handlungsalternativen für die betroffenen Unternehmensgruppen ableiten zu können.

Fachbeitrag MaRisk VA (pdf ca. 100 KB)

1 PLUS i berät und schult seit mehreren Jahren im Bereich der Anforderungen an das Risikomanagement. Gerne unterstützen wir sie bei Ihren Auslegungsfragen und der Implementierung. Kontaktieren Sie uns unter info@1plusi.de.

Bewertung von Krediten

Nachdem Sie sich vielleicht schon mit der Produktbroschüre über den Leistungsumfang unseres KreditPricer Plus informiert haben, können Sie sich nun auch eine zeitlich begrenzte Vollversion des Programms zum Testen erhalten. Melden Sie sich bitte hierzu an und wir senden Ihnen die CD mit der Testversion umgehend zu.
Sie möchten sich nur über den KreditPricer Plus informieren? Dann verwenden Sie bitte ebenfalls den folgenden Link.

Handelssysteme

Wir unterstützen Sie gerne bei der Einführung von Handelssystemen im Auswahlprozess und bei der anschließenden Implementierung..


Seminare, Workshops und Lehrgänge

Aktuelle Informationen zu Themen und Terminen des 1 PLUS i Trainer Teams

Im Bereich Seminare/Public finden Sie eine Vielzahl neuer Seminare öffentlicher Anbieter, mit denen wir eng zusammen arbeiten.

Eine große Palette an Schulungsthemen können Sie auch Inhouse buchen. Detaillierte Beschreibungen finden Sie in unserem Seminarkatalog. Gerne stellen wir Ihnen auch ein Seminar institutsspezifisch nach Ihren Wünschen zusammen

Projektbeschreibung Verbriefungen

Mit dem Inkrafttreten der Solvabilitätsverordnung hat sich, was Verbriefungen angeht, viel getan. Viele Banken haben eine aufwendige Umsetzung hinter sich, die 1 PLUS i GmbH hat eine Vielzahl von Großbanken zur Konzeption und Umsetzung der Anforderungen beraten.

Beratungsangebot: MaRisk-Qualitätssicherung


Neuerscheinung: Handbuch Liquiditätsrisiko

Mitherausgeber ist Dr. Walter Gruber von 1 PLUS i

Aus Krisen lernen. Seit Inkrafttreten der neuen Liquiditätsverordnung am 1. Januar 2007 sind Messung und Management des Liquiditätsrisikos an zentrale Stelle innerhalb der Banksteuerung gerückt. Das von Praktikern für Praktiker konzipierte Handbuch analysiert den gesamten Komplex des Liquiditätsrisikos.

Oktober 2008 - Management Lehrgang "Risikomanagement in Banken" - Schriftlicher Lehrgang mit 11 Lektionen

Das 1 PLUS i - Team hat sich mit 3 Autoren an den Lehrgangsinhalten beteiligt:
Dr. Jochen Klement, Kreditrisikominderungstechniken (Lektion 3)
Prof. Dr. Stefan Reitz, Marktrisiken managen (Lektion 5)
Christian Schäffler, Liquiditätsrisiken managen (Lektion 7)